Samstag, 10. März 2012

Mir geht

geht es wieder besser und ich kann wieder aktiver sein!
Mein Bein und das Ilius-Sakral-Gelenk schmerzen aber nach wie vor.
Ich gehe viel zur Krankengymnastik und zu Hause mache ich auch noch bestimmte Übungen. Im Mai fahren wir wieder nach Jordanien, das Klima wird meinen Gelenken gut tun.
In der Selbsthilfearbeit steht im März ein gemeinsames Seminar mit zwei Verbänden in der Tomesa- Klinik auf dem Plan. Bin selbst gespannt wie es wird. Mit der Selbsthilfegruppe Ostheim machen wir im April einen Wohlfühlausflug in das Weleda Erlebniszentrum Schwäbisch Gmünd. Unser letzter Vortragsabend war sehr gut besucht. Ab und an kommt auch ein "neues" Gesicht in unsere Selbsthilfgruppe, so kommt auch da ein wenig Bewegung rein.

Samstag, 4. Februar 2012

In dieser Woche haben mich meine Gelenke bzw. die Wirbelsäule so geplagt, das ich ganz freiwillig eine Krankschreibung genommen habe.
Für mich war klar, na ja, ein paar Tage dann ist wieder alles OK.
Ne am Freitag bekam ich dann solche Kopfspannungsschmerzen, das ich dachte es drückt mir jemand von innen die Augen raus, also zum Dok.
Peng, ich bekam sofort eine Infusion, mein Blutdruck war auf 180. Kann's nicht verstehen, zumal ich noch nie Schwierigkeit damit hatte..
Hm mache mir schon ein wenig Gedanken, doch unterkriegen lass ich mich nicht. Und auf die schlauen Ratschläge, du musst dich schonen kann ich verzichten. Da ich ein quirliger Typ bin, wäre dadurch meine Lebensqualität eingeschränkt, dass ich darunter leiden würde.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Heute habe ich etwas auf den Weg gebracht,

dass ganz viel Mühe gemacht hat.
In der Hoffnung das sich diese Mühe in der Selbsthilfe gelohnt hat, erwarte ich nun gespannt auf den 24.03 2012.

Die Jahrespost mit besten Wünschen für die Mitglieder für das kommende Jahr, wird am Donnerstag in die Post gehen.
Am Freitag ist unserer letztes Treffen in diesem Jahr „ Advent und Jahresabschluss.
Kleine Weihnachtsgeschenke mit einer Weihnachtlichen Geschichte für die Mitglieder die sich für das letzte Treffen in diesem Jahr angemeldet haben sind fertig.
Natürlich gibt es auch noch einen Teller mit selbst gebackenen Plätzchen für unsere kleine Feier.
So läuft unser aktives Jahr dem Ende entgegen.
Was für mich jetzt noch bleibt, ist den Jahresabschluss zu machen und wiederum neue Förderanträge für das Jahr 2012 zu schreiben.

Danken möchte ich allen denjenigen die mich in diesem Jahr in der Selbsthilfe Tatkräftig unterstützt haben.

Besonders meiner Familie, Wolfgang, Uli und Trubanix.

Selbsthilfe kann andern Betroffenen Freude schenken.
Wie wär's macht doch mit?

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein besinnliches, frohes Weihnachtsfest und einen guten, gesunden Start für das Jahr 2012!
Es grüßt Euch herzlich,
Margitta

Dienstag, 29. November 2011

Heute bin ich ein wenig „Freudig-Stolz“

Ich hatte gestern einen Anruf einer Redakteurin der Zeitschrift „ÖKO-TEST“, sie ist auf mich gestoßen durch den DNB Hamburg. Der Redakteurin gefiel unsere Internetseite und vor allem betonte sie, gibt es sehr viele Informationen von einer Selbsthilfegruppe die vor Ort tätig ist und ihre Arbeit transparent zeigt. Ihre erste Frage war: Ob ich selbst erkrankt bin und wie ich zur Selbsthilfegruppe kam. Ihre nächste Frage: Ob ich bereit wäre mit ihr darüber ein Gespräch zu führen, denn sie wolle einen Artikel zur Selbsthilfe und Neurodermitis schreiben. Na klar, keine Frage! Wir vereinbarten einen Termin und sie rief mich wirklich auf die Minute wieder an. Das Gespräch dauerte ca 50 Minuten, sie versprach mir, dass ich den Artikel vor dem veröffentlichen lesen kann.

Mir war in diesem Gespräch wichtig, dass Selbsthilfegruppe keineswegs langweilig und nur für ältere Menschen gedacht ist. Dass Informationen zur Krankheit sehr wichtig sind, jedoch auch das Gespräch mit der Freude des täglichem Leben für die Betroffenen eine Rolle spielen.
Dass viele Gruppenleiter einfach zu eingleisig fahren und nicht bereit sind, sich auf neue Wege einzulassen und dass zu wenig junge Leute bereit sind in die "Arbeit der Selbsthilfe" einzusteigen. Das Vertrauen in die Selbsthilfegruppe ist auch ein sehr wichtiger Bestandteil. Dazu kommt das Internet: Wird es zukünftig die "Klassische Selbsthilfegruppe" ersetzen?

Donnerstag, 17. November 2011

Heute war's echt

super gut, das Rathaus war mit 26 Personen besetzt. :) :) Manche Gäste hatten fast 1 Stunde Anfahrt nach Ostheim.
Was nicht gut war: Wir hatten erst ewig keine Verbindung vom Laptop zum Beamer, mein Gott war ich nervös.Unsere Referentin stand im Stau, von daher verblieb uns die Zeit es doch noch hin zubekommen. Frau Dr. Schubert aus Würzburg hat den Vortrag so gut gestaltet, das die Zeit nur so verflog. Inhaltlich hat sie alle Therapie-Möglichkeiten sehr gut erklärt. Wir werden den Vortrag wieder zusammen fassen und auf unsere Internetseite stellen. Eine Dame hatte sogar ihren Medikamentenzettel dabei und Frau Dr. Schubert kontrolierte ihn.
Das sind Momente, wo ich glaube das sich die Vorberreitungen in der Selbsthilfe doch lohnen. :) :)

Mittwoch, 9. November 2011

Manchmal wundere ich mich wie die Zeit vergeht.

Gerade bin ich noch der Meinung, hast ja noch soooviel Zeit und schon schwuppdiwupp ist sie um.

Liegt es am Alter oder vielleicht daran das man sich selbst so-viele Termine in den Tagesablauf legt.

Selbst bei allem planen, irgendwo habe ich immer Not alle Termine unterzubringen. Es kommt zu Absagen die man Freunden oder für die Freizeit gemacht hat.
Es liegt nicht nur am Terminplan das weiß ich, ich möchte dann nur noch alles andere rund um gemacht haben. Dinge liegen lassen und sagen Morgen ist auch noch ein Tag, ist nicht meine Art.



Daran arbeite ich gerade!!!!

Schwerpunkte setzen, sagen das ist es , was mir heute als wichtig erscheint.

Samstag, 16. Juli 2011

Fortbildungen die Freude machen!


Gestern und heute war ich zu einer Fortbildung von der SeKo Selbsthilfe in Würzburg mit dem Thema „Grundlagen für eine erfolgreiche Selbsthilfearbeit“.
Auf der Fahrt dorthin dachte ich mir, wieder ein Wochenende an dem ich unterwegs bin. Auf der Fahrt nach Hause war ich auf einen „Höhenflug“. Es war eine super Fortbildung mit einer Diplom-Sozialpädagogin. Sie konnte gut auf ihre Teilnehmer eingehen, die Arbeit war in einem Block mit theoretischem Wissen und auf Rollenspiele aufgebaut.
Ich lernte ein Persönlichkeitsmodell kennen, dass in 4 Grundformen eingeteilt ist. Wir mussten uns selbst einordnen und unsere Selbsthilfegruppe. Es ging um gelingende Gesprächsmoderation und Techniken. Um offene Fragen geschlossene Fragen, Präzisionsfragen, Ichbotschaften und um aktives Zuhören. Phasen der Team bzw. Gruppenentwicklung und Konfliktphasen und noch einiges mehr. Alles wurde dann im Rollenspiel umgesetzt. Zwischendurch immer mal wieder eine Blitzlichtrunde. Zum Abschuss bekam jeder Teilnehmer ein Blatt auf den Rücken geklebt. Unsere Aufgabe war es dann während wir im Raum um hergingen, jedem Teilnehmer etwas nettes oder was uns zu dieser Person einfiel auf den Rücken zu schreiben. Es war einfach nur schön und die zwei Tage haben sich für mich persönlich und natürlich für die Selbsthilfe gelohnt.